Systemvergleiche, Hosting-Checks und Anleitungen für die eigene Website. Was eine Website kostet

Empfehlungen

Alle Ranglisten an einer Stelle

Zwölf Themenwelten, je fünf Plätze, 47 Anbieter insgesamt. Sortiert wird nach dem Anwendungsfall des jeweiligen Bereichs. Bei 16 Zielen fließt eine Provision, bei den übrigen nicht – beides steht an der jeweiligen Liste.

Wozu diese Seite

Jede Themenwelt dieses Portals endet in einer Rangliste. Wer nicht erst den ganzen Ratgeber lesen will, findet hier alle zwölf nebeneinander. Die Begründungen stehen an jedem Platz, weil eine Rangfolge ohne Begründung nichts wert ist.

Ein Teil der Ziele sind Partnerlinks. Kommt darüber ein Vertrag zustande, fließt eine Provision, und der Preis bleibt für Sie derselbe. Auf welchen Plätzen das der Fall ist, steht unter der jeweiligen Liste. Auf zahlreichen Plätzen stehen Anbieter, mit denen keinerlei Vergütungsverhältnis besteht – anders ließe sich eine Rangfolge auch nicht ehrlich aufstellen. Wie sich das Portal finanziert, steht auf Über das Portal. Preisangaben Stand 28.07.2026.

Website erstellen

Die fünf Wege zur ersten eigenen Seite

Wer selbst baut, entscheidet sich faktisch zwischen fünf Systemen. Sortiert ist nach dem Verhältnis aus Einstiegshürde, laufenden Kosten und dem, was am Ende dabei herauskommt.

  1. Platz 1: IONOS MyWebsite

    Beste Gesamtwahl

    Passt für: Betriebe, die eine solide Visitenkarte im Netz brauchen

    Deutscher Anbieter, deutschsprachiger Support am Telefon, Domain und Postfach im Paket. Der Editor ist nicht der eleganteste, dafür kommt man ohne Vorwissen zu einer vollständigen Seite. Nach dem Aktionsjahr steigt der Preis deutlich – das gehört in die Kalkulation.

    ab ca. 1 €/Monat im Einstiegsjahr Zu IONOS MyWebsite
  2. Platz 2: Wix

    Größte Auswahl

    Passt für: Projekte, die schnell aussehen sollen wie etwas

    Die größte Vorlagenbibliothek des Marktes und der freieste Editor. Der Preis dafür: eine Vorlage lässt sich nachträglich nicht mehr tauschen, und ein Export der Inhalte ist praktisch nicht vorgesehen.

    ab ca. 13 €/Monat Zu Wix
  3. Platz 3: Hostinger Website Builder

    Günstigster Einstieg

    Passt für: Kleine Budgets mit Bereitschaft zu langer Laufzeit

    Der niedrigste Monatspreis im Feld, allerdings nur bei Vorauszahlung über mehrere Jahre. Solide Ladezeiten, KI-Assistenz beim Aufsetzen, Support auf Deutsch vorhanden, aber dünner als bei den deutschen Anbietern.

    ab ca. 3 €/Monat bei langer Laufzeit Zu Hostinger Website Builder
  4. Platz 4: STRATO Homepage-Baukasten

    Deutscher Serverstandort

    Passt für: Wer Rechnung, Support und Server im Inland will

    Funktional unauffällig, aber vollständig: Vorlagen, Rechtstext-Assistent, Serverstandort Deutschland. Die richtige Wahl, wenn der Datenschutzbeauftragte mitliest und Englisch im Support keine Option ist.

  5. Platz 5: Squarespace

    Für den Designanspruch

    Passt für: Portfolios, Studios, alles mit visuellem Anspruch

    Die durchdachtesten Vorlagen im Vergleich, Typografie und Weißraum sitzen ohne Nacharbeit. Dafür US-Anbieter, englischsprachiger Support und der höchste Grundpreis im Feld.

    ab ca. 16 €/Monat Zu Squarespace

Wie diese Liste zustande kommt

Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Website erstellen behandelt, nicht nach Vergütung. Einzelne Ziele sind Partnerlinks: wird darüber ein Vertrag geschlossen, fließt eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht, und die Reihenfolge ändert sich dadurch auch nicht – auf mehreren Plätzen stehen Anbieter ohne Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.

Baukasten & CMS

Baukästen im direkten Vergleich

Die Systemwahl entscheidet über Jahre, nicht über Wochen. Entscheidend ist deshalb weniger der Editor als die Frage, was passiert, wenn das Projekt in drei Jahren woanders hin soll.

  1. Platz 1: Wix

    Marktführer

    Passt für: Wer maximale gestalterische Freiheit ohne Code will

    Freier Editor, riesiger App-Markt, alles aus einer Hand. Der Lock-in ist allerdings der härteste im Feld: Vorlagenwechsel unmöglich, Inhaltsexport nur rudimentär. Wer das akzeptiert, bekommt das umfangreichste System.

    ab ca. 13 €/Monat Zu Wix
  2. Platz 2: Jimdo

    Einfachster Einstieg

    Passt für: Einzelunternehmen und kleine Betriebe ohne Technikaffinität

    Deutscher Anbieter aus Hamburg, der geführte Modus baut aus wenigen Antworten eine fertige Seite. Genau deshalb stößt man auch schnell an Grenzen, sobald individuelle Layouts gefragt sind.

    ab ca. 9 €/Monat Zu Jimdo
  3. Platz 3: IONOS MyWebsite

    Bestes Paket

    Passt für: Wer Domain, Postfach und Seite in einer Rechnung will

    Weniger Designfreiheit als Wix, dafür das rundere Gesamtpaket samt Rechtstexten und Telefon-Support. Für Betriebsseiten mit klarem Zweck ist das häufig die pragmatischere Antwort.

    ab ca. 1 €/Monat im Einstiegsjahr Zu IONOS MyWebsite
  4. Platz 4: Squarespace

    Designqualität

    Passt für: Kreative Berufe, Gastronomie, Veranstaltungsorte

    Vorlagen auf Agenturniveau und ein Redaktionssystem, das Bilder ernst nimmt. Rechnet sich, wenn das Aussehen ein Verkaufsargument ist, und lohnt sonst kaum.

    ab ca. 16 €/Monat Zu Squarespace
  5. Platz 5: Webflow

    Für Profis

    Passt für: Designer und Entwicklerinnen mit Layout-Anspruch

    Kein Baukasten im üblichen Sinn, sondern eine visuelle Oberfläche über HTML und CSS. Extrem sauberer Code, aber eine Lernkurve, die für Selbstbauer ohne Vorkenntnisse zu steil ist.

    ab ca. 14 $/Monat Zu Webflow

Wie diese Liste zustande kommt

Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Baukasten & CMS behandelt, nicht nach Vergütung. Einzelne Ziele sind Partnerlinks: wird darüber ein Vertrag geschlossen, fließt eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht, und die Reihenfolge ändert sich dadurch auch nicht – auf mehreren Plätzen stehen Anbieter ohne Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.

Webdesign-Grundlagen

Womit tatsächlich gestaltet wird

Für Layout, Farbe und Typografie braucht es kein teures Werkzeug. Diese fünf decken den gesamten Weg vom ersten Entwurf bis zum fertigen Asset ab, vier davon kostenlos.

  1. Platz 1: Figma

    Der Standard

    Passt für: Entwürfe, die später jemand umsetzen soll

    Praktisch jede Agentur und jedes Produktteam arbeitet damit. Der kostenlose Tarif reicht für einzelne Projekte vollständig aus, und Entwürfe lassen sich als Link teilen statt als PDF verschicken.

    kostenloser Tarif, Profi ab ca. 15 $/Monat Zu Figma
  2. Platz 2: Canva

    Ohne Vorkenntnisse

    Passt für: Grafiken, Social-Media-Bilder, schnelle Entwürfe

    Vorlagenbasiert statt frei, dafür ohne Einarbeitung nutzbar. Für Websites nur bedingt geeignet, für alles drumherum die schnellste Lösung.

    kostenloser Tarif, Pro ab ca. 12 €/Monat Zu Canva
  3. Platz 3: Coolors

    Farbsysteme

    Passt für: Farbpaletten, die auch im Kontrast bestehen

    Erzeugt Paletten in Sekunden und prüft die Kontrastwerte gleich mit. Genau der Schritt, der beim Selbstbau am häufigsten übersprungen wird und später im Barrierefreiheits-Check auffällt.

    kostenlos, Pro ab ca. 3 €/Monat Zu Coolors
  4. Platz 4: Google Fonts

    Schriften

    Passt für: Lizenzfreie Schriften für Web und Druck

    Die größte frei nutzbare Schriftbibliothek. Wichtig: die Dateien herunterladen und selbst ausliefern statt vom Google-Server einbinden – sonst wird aus einer Designfrage ein Datenschutzproblem.

  5. Platz 5: Unsplash

    Bildmaterial

    Passt für: Stimmungsbilder ohne Lizenzkosten

    Große, kostenfrei nutzbare Fotobibliothek mit klarer Lizenz. Der Haken ist die Verbreitung: dieselben Motive stehen auf tausenden Seiten, für Schlüsselbilder lohnen eigene Aufnahmen.

    kostenlos Zu Unsplash

Wie diese Liste zustande kommt

Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Webdesign-Grundlagen behandelt, nicht nach Vergütung. In diesem Bereich steht hinter keinem der fünf Ziele ein Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.

Hosting & Domains

Hosting-Anbieter im Vergleich

Hosting entscheidet über Ladezeit, Erreichbarkeit und Datenschutz und ist gleichzeitig die Position, an der am häufigsten falsch gespart wird. Alle fünf betreiben ihre Server in Deutschland.

  1. Platz 1: Raidboxes

    Testsieger

    Passt für: Geschäftskritische WordPress-Seiten

    Managed WordPress aus Münster: Updates, Backups, Staging und Sicherheit laufen mit, ohne dass jemand daran denken muss. Teurer als klassisches Webhosting, aber die Stunden, die es spart, kosten mehr.

    ab ca. 9 €/Monat Zu Raidboxes
  2. Platz 2: HostPress

    Bester Support

    Passt für: Projekte, bei denen ein Ausfall Geld kostet

    Der schnellste und kompetenteste Support im Feld, deutschsprachig und tatsächlich technisch. Der höchste Einstiegspreis im Vergleich – gerechtfertigt bei Seiten, die Umsatz tragen, überzogen für einen Blog.

    ab ca. 22 €/Monat Zu HostPress
  3. Platz 3: ALL-INKL

    Preis-Leistung

    Passt für: Kleine bis mittlere Projekte mit eigenem CMS

    Klassisches Webhosting ohne Managed-Aufschlag, seit Jahren stabil und mit deutschem Serverstandort. Updates, Backups und Sicherheit bleiben dabei in der eigenen Verantwortung.

    ab ca. 4,95 €/Monat Zu ALL-INKL
  4. Platz 4: dogado

    Für Unternehmen

    Passt für: Betriebe mit mehreren Domains und Postfächern

    Breites Paketangebot vom einfachen Webhosting bis zum Server, deutscher Anbieter mit passender Rechnungsstellung. Der Funktionsumfang übersteigt bei kleinen Projekten den Bedarf.

    ab ca. 5,99 €/Monat Zu dogado
  5. Platz 5: webgo

    Solider Einstieg

    Passt für: Erste eigene Seite mit CMS statt Baukasten

    Hamburger Anbieter mit ordentlicher Performance und verständlicher Oberfläche. Gute Wahl, wenn der Schritt vom Baukasten zum selbst verwalteten CMS ansteht, ohne gleich Managed-Preise zu zahlen.

    ab ca. 7,95 €/Monat Zu webgo

Wie diese Liste zustande kommt

Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Hosting & Domains behandelt, nicht nach Vergütung. Einzelne Ziele sind Partnerlinks: wird darüber ein Vertrag geschlossen, fließt eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht, und die Reihenfolge ändert sich dadurch auch nicht – auf mehreren Plätzen stehen Anbieter ohne Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.

WordPress

Themes, Builder und die zwei Pflicht-Plugins

Plätze eins bis drei sind die Grundlage, auf der die Seite steht, Platz vier und fünf die beiden Erweiterungen, an denen später fast jedes Projekt nicht vorbeikommt. Alles andere lässt sich nachrüsten.

  1. Platz 1: Divi

    Meistgenutzt

    Passt für: Wer viele Seiten selbst bauen und pflegen will

    Theme und Pagebuilder in einem, mit einer Lizenz für unbegrenzt viele Installationen. Das macht es für Betreiber mehrerer Projekte konkurrenzlos günstig. Der Preis ist eine spürbare Bindung: ohne Divi bleibt vom Layout wenig übrig.

    89 $/Jahr, Lifetime möglich Zu Divi
  2. Platz 2: Avada

    Größter Funktionsumfang

    Passt für: Einzelprojekte mit vielen Spezialanforderungen

    Einmallizenz je Seite statt Abo und ein Umfang, der kaum Wünsche offen lässt. Genau daraus folgt aber auch das Gewicht: ohne konsequentes Aufräumen leidet die Ladezeit.

    69 $ Einmallizenz je Seite Zu Avada
  3. Platz 3: GeneratePress

    Schnellste Basis

    Passt für: Projekte, bei denen Core Web Vitals zählen

    Sehr schlankes Theme, das sich mit jedem Builder kombinieren lässt und in Ladezeit-Messungen regelmäßig vorne liegt. Bringt bewusst wenig Design mit – das muss von woanders kommen.

    kostenlos, Pro 59 $/Jahr Zu GeneratePress
  4. Platz 4: UpdraftPlus

    Pflicht: Backups

    Passt für: Jede WordPress-Installation ohne Managed-Hosting

    Automatische Sicherungen in den eigenen Cloud-Speicher, Wiederherstellung per Klick. Die kostenlose Version deckt den Normalfall ab. Wer bei Managed-Hosting ist, hat das bereits und braucht es nicht doppelt.

    kostenlos, Premium ab ca. 70 $/Jahr Zu UpdraftPlus
  5. Platz 5: WPML

    Pflicht: Mehrsprachigkeit

    Passt für: Seiten mit zweiter oder dritter Sprache

    Der etablierte Weg zu mehrsprachigen WordPress-Seiten inklusive sauberer hreflang-Auszeichnung. Vor der Entscheidung ehrlich prüfen, ob die zweite Sprache wirklich gepflegt wird – halbe Übersetzungen schaden mehr, als sie nützen.

    ab ca. 39 $/Jahr Zu WPML

Wie diese Liste zustande kommt

Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich WordPress behandelt, nicht nach Vergütung. Einzelne Ziele sind Partnerlinks: wird darüber ein Vertrag geschlossen, fließt eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht, und die Reihenfolge ändert sich dadurch auch nicht – auf mehreren Plätzen stehen Anbieter ohne Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.

Onlineshop

Shopsysteme im Vergleich

Ein Shop ist eine Website mit erheblich mehr Pflichten. Die Systemwahl entscheidet, wie viel davon das System übernimmt und wie viel am Betreiber hängen bleibt.

  1. Platz 1: Shopify

    Schnellster Start

    Passt für: Wer in Tagen statt Monaten verkaufen will

    Hosting, Zahlung, Versandanbindung und App-Markt aus einer Hand, live in unter einem Tag. Für den deutschen Markt muss die Rechtssicherheit über Apps und Konfiguration nachgezogen werden – das ist Aufwand, aber kein Hindernis.

    ab ca. 27 €/Monat Zu Shopify
  2. Platz 2: Shopware

    Deutscher Standard

    Passt für: Wachsende Shops mit eigenen Prozessen

    In Deutschland entwickelt, rechtlich von Haus aus näher an der hiesigen Praxis und in der Community-Version kostenfrei. Dafür braucht es technische Begleitung, allein läuft das System nicht.

    Community-Version kostenlos, Cloud ab ca. 79 €/Monat Zu Shopware
  3. Platz 3: IONOS eCommerce

    Für kleine Sortimente

    Passt für: Ein paar Dutzend Produkte neben dem Hauptgeschäft

    Shop, Hosting und Rechtstexte in einem deutschen Paket mit Telefon-Support. Reicht für überschaubare Sortimente vollständig aus und ist deutlich günstiger als eine eigene Plattform.

    ab ca. 5 €/Monat Zu IONOS eCommerce
  4. Platz 4: WooCommerce

    Shop als Ergänzung

    Passt für: Bestehende WordPress-Seiten mit Verkaufsabsicht

    Die naheliegende Wahl, wenn die Seite schon auf WordPress läuft. Der Grundpreis von null täuscht: Zahlungsarten, Versand und Rechtssicherheit kommen über kostenpflichtige Erweiterungen dazu.

    kostenlos, Erweiterungen kostenpflichtig Zu WooCommerce
  5. Platz 5: Gambio

    Rechtssicherheit

    Passt für: Händler ohne technische Begleitung

    Deutscher Anbieter mit dem Anspruch, die Pflichtangaben ab Werk richtig zu haben, inklusive Anbindung an die üblichen Marktplätze. Gestalterisch das konservativste System im Feld.

    ab ca. 25 €/Monat Zu Gambio

Wie diese Liste zustande kommt

Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Onlineshop behandelt, nicht nach Vergütung. Einzelne Ziele sind Partnerlinks: wird darüber ein Vertrag geschlossen, fließt eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht, und die Reihenfolge ändert sich dadurch auch nicht – auf mehreren Plätzen stehen Anbieter ohne Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.

Performance

Messen, dann optimieren

Ladezeit lässt sich nicht schätzen. Diese fünf decken den ganzen Weg ab: erst messen, dann die beiden Stellschrauben bedienen, an denen tatsächlich Sekunden hängen.

  1. Platz 1: PageSpeed Insights

    Erste Messung

    Passt für: Der Ausgangswert, auf den sich alle beziehen

    Kostenlos, direkt von Google und mit echten Nutzerdaten, sofern genug Traffic vorhanden ist. Wichtig: der Punktwert ist eine Momentaufnahme, entscheidend sind LCP, INP und CLS darunter.

  2. Platz 2: Raidboxes

    Größter Hebel

    Passt für: Seiten, die trotz Optimierung langsam bleiben

    Wenn Bilder komprimiert und Skripte aufgeräumt sind und die Antwortzeit trotzdem hoch bleibt, liegt es am Server. Ein Wechsel auf Managed-Hosting bringt an dieser Stelle mehr als jedes weitere Plugin.

    ab ca. 9 €/Monat Zu Raidboxes
  3. Platz 3: GTmetrix

    Detailanalyse

    Passt für: Die Frage, welche Datei genau bremst

    Wasserfalldiagramm über alle geladenen Ressourcen. Zeigt in einem Blick, ob das Problem an Bildern, Schriften oder einem einzelnen Skript hängt.

    kostenlos, Pro ab ca. 4 $/Monat Zu GTmetrix
  4. Platz 4: Cloudflare

    Auslieferung

    Passt für: Internationale Reichweite und Grundschutz

    CDN, Caching und Basisschutz im kostenlosen Tarif. Der Nutzen wächst mit der geografischen Streuung der Besucher; für rein regionale Seiten ist der Gewinn klein.

    kostenloser Tarif, Pro ab ca. 20 $/Monat Zu Cloudflare
  5. Platz 5: WebPageTest

    Gegenprobe

    Passt für: Messungen aus definierten Standorten und Netzen

    Erlaubt Tests aus wählbaren Regionen und unter gedrosselter Mobilverbindung. Der Realitätscheck für Seiten, die im Büro-WLAN immer schnell wirken.

    kostenlos in der Basisnutzung Zu WebPageTest

Wie diese Liste zustande kommt

Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Performance behandelt, nicht nach Vergütung. Einzelne Ziele sind Partnerlinks: wird darüber ein Vertrag geschlossen, fließt eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht, und die Reihenfolge ändert sich dadurch auch nicht – auf mehreren Plätzen stehen Anbieter ohne Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.

SEO-Grundlagen

SEO-Tools im Vergleich

Für die ersten Monate reicht die kostenlose Search Console. Sobald es um Wettbewerber, Keyword-Potenziale und technische Fehler in größerem Umfang geht, führt an einem der folgenden Werkzeuge wenig vorbei.

  1. Platz 1: Semrush

    Größter Funktionsumfang

    Passt für: Wettbewerbsanalyse und Keyword-Recherche in einem

    Deckt Recherche, Rank-Tracking, technische Audits und Wettbewerbsvergleich in einer Oberfläche ab. Der Preis ist für Einzelprojekte hoch, für Agenturen und mehrere Domains dagegen schnell gerechtfertigt.

    ab ca. 139 $/Monat Zu Semrush
  2. Platz 2: Ahrefs

    Beste Linkdaten

    Passt für: Backlink-Analyse und Wettbewerbsprofile

    Der belastbarste Index für Verweise fremder Seiten. Wer wissen will, warum ein Wettbewerber vorne steht, findet es hier am ehesten. Die Keyword-Daten sind gut, aber nicht der eigentliche Grund für dieses Werkzeug.

    ab ca. 129 $/Monat Zu Ahrefs
  3. Platz 3: Sistrix

    Deutscher Markt

    Passt für: Sichtbarkeit im deutschsprachigen Raum

    Der Sichtbarkeitsindex ist im deutschen Markt die verbreitetste Vergleichsgröße und die Datenbasis hier dichter als bei den US-Werkzeugen. Modulweise Abrechnung, was den Einstieg günstiger macht.

    ab ca. 99 €/Monat je Modul Zu Sistrix
  4. Platz 4: Screaming Frog SEO Spider

    Technische Prüfung

    Passt für: Weiterleitungen, Titles, defekte Links finden

    Crawlt die eigene Seite lokal und findet in Minuten, was in Monaten aufgelaufen ist. Bis 500 Adressen kostenlos, was für die meisten kleinen Seiten vollständig ausreicht.

    bis 500 URLs kostenlos, Lizenz ca. 199 £/Jahr Zu Screaming Frog SEO Spider
  5. Platz 5: SE Ranking

    Günstigster Vollumfang

    Passt für: Kleine Budgets mit trotzdem allen Disziplinen

    Deckt die gleichen Bereiche wie die großen Werkzeuge zu einem Bruchteil des Preises ab, mit erkennbar dünnerer Datenbasis. Für einzelne Projekte ein fairer Kompromiss.

    ab ca. 55 $/Monat Zu SE Ranking

Wie diese Liste zustande kommt

Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich SEO-Grundlagen behandelt, nicht nach Vergütung. In diesem Bereich steht hinter keinem der fünf Ziele ein Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.

Barrierefreiheit

Werkzeuge für den Selbsttest

Automatische Prüfungen finden nach übereinstimmender Einschätzung rund ein Drittel der Barrieren. Die restlichen zwei Drittel braucht Handarbeit – deshalb stehen hier zwei manuelle Verfahren mit in der Liste.

  1. Platz 1: WAVE

    Erster Überblick

    Passt für: Der schnellste Einstieg ohne Installation

    Prüft eine Seite direkt im Browser und markiert Fehler visuell im Layout. Gut geeignet, um überhaupt ein Gefühl dafür zu bekommen, wo die Probleme liegen.

    kostenlos Zu WAVE
  2. Platz 2: axe DevTools

    Genauester Automat

    Passt für: Systematische Prüfung während der Entwicklung

    Die verlässlichste automatische Prüfung, mit klarer Zuordnung zu den WCAG-Kriterien und wenig Fehlalarmen. Läuft als Browser-Erweiterung direkt an der eigenen Seite.

    Browser-Erweiterung kostenlos Zu axe DevTools
  3. Platz 3: Lighthouse

    Schon installiert

    Passt für: Regelmäßige Kontrolle ohne Zusatzwerkzeug

    In jedem Chrome enthalten und deshalb der Test, den man tatsächlich wiederholt. Der Accessibility-Wert ist grob, aber als Trendlinie über die Zeit brauchbar.

    kostenlos, in Chrome enthalten Zu Lighthouse
  4. Platz 4: Colour Contrast Analyser

    Kontraste

    Passt für: Der häufigste Mangel überhaupt

    Misst Kontrastwerte per Pipette, auch auf Bildern und Verläufen, wo automatische Prüfungen aussteigen. Zu geringe Kontraste sind der mit Abstand häufigste Befund auf deutschen Websites.

  5. Platz 5: NVDA

    Der ehrliche Test

    Passt für: Prüfen, ob die Seite ohne Blick nutzbar ist

    Kostenloser Screenreader für Windows. Eine halbe Stunde damit über die eigene Seite zeigt mehr als jede automatische Prüfung – vor allem, ob die Reihenfolge der Inhalte überhaupt Sinn ergibt.

    kostenlos Zu NVDA

Wie diese Liste zustande kommt

Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Barrierefreiheit behandelt, nicht nach Vergütung. In diesem Bereich steht hinter keinem der fünf Ziele ein Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.

Recht & Datenschutz

Werkzeuge für die Pflichtseiten

Keines dieser Werkzeuge ersetzt Rechtsberatung. Sie nehmen aber den Teil ab, der reine Fleißarbeit ist: Einwilligungen technisch sauber einsammeln und die Standardtexte auf aktuellem Stand halten.

  1. Platz 1: Borlabs Cookie

    Der Standard

    Passt für: WordPress-Seiten mit Analyse oder eingebetteten Inhalten

    Blockiert Skripte tatsächlich vor der Einwilligung, statt sie nur zu verstecken – genau daran scheitern die meisten selbst gebauten Banner. Deutscher Anbieter, deutschsprachige Dokumentation.

    ab ca. 49 €/Jahr Zu Borlabs Cookie
  2. Platz 2: Real Cookie Banner

    Stärkste Alternative

    Passt für: Wer eine brauchbare kostenlose Variante sucht

    Deckt in der freien Version bereits mehr ab als die meisten Mitbewerber und pflegt eine große Vorlagenbibliothek für bekannte Dienste. Ebenfalls deutscher Anbieter.

    kostenlos, Pro ab ca. 49 €/Jahr Zu Real Cookie Banner
  3. Platz 3: eRecht24

    Texte

    Passt für: Impressum und Datenschutzerklärung erstellen

    Die verbreitetsten Generatoren im deutschsprachigen Raum, in der Basisversion kostenfrei. Die Premium-Variante hält die Texte bei Gesetzesänderungen nach – der eigentliche Wert, denn veraltete Texte sind der Normalfall.

    Generatoren kostenlos, Premium kostenpflichtig Zu eRecht24
  4. Platz 4: Complianz

    Für internationale Seiten

    Passt für: Projekte mit Besuchern außerhalb der EU

    Unterscheidet nach Herkunftsregion und spielt jeweils die passende Einwilligung aus. Sinnvoll, sobald neben der DSGVO weitere Regelwerke greifen, sonst unnötig komplex.

    kostenlos, Premium ab ca. 49 €/Jahr Zu Complianz
  5. Platz 5: ALL-INKL

    Serverstandort

    Passt für: Auftragsverarbeitung ohne Drittlandtransfer

    Der Hoster ist der erste Auftragsverarbeiter jeder Website. Ein deutscher Anbieter mit Server im Inland und einem AV-Vertrag zum Herunterladen erspart die gesamte Diskussion über Drittlandtransfers.

    ab ca. 4,95 €/Monat Zu ALL-INKL

Wie diese Liste zustande kommt

Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Recht & Datenschutz behandelt, nicht nach Vergütung. Einzelne Ziele sind Partnerlinks: wird darüber ein Vertrag geschlossen, fließt eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht, und die Reihenfolge ändert sich dadurch auch nicht – auf mehreren Plätzen stehen Anbieter ohne Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.

Tools & Ressourcen

Die fünf Werkzeuge, die tatsächlich gebraucht werden

Werkzeuglisten sind schnell zu lang. Das hier ist die kurze Fassung: gestalten, Bilder beschaffen, Anfragen entgegennehmen, Nachrichten verschicken. Mehr braucht ein normales Webprojekt nicht.

  1. Platz 1: Canva

    Ohne Einarbeitung

    Passt für: Grafiken, Social-Media-Bilder, kleine Layouts

    Der kostenlose Tarif deckt den Alltag ab, die Vorlagen nehmen die Gestaltungsentscheidung ab. Für Websites zu unflexibel, für alles daneben das schnellste Werkzeug.

    kostenloser Tarif, Pro ab ca. 12 €/Monat Zu Canva
  2. Platz 2: Figma

    Für echte Entwürfe

    Passt für: Layouts, die jemand anders umsetzen soll

    Der Branchenstandard für Oberflächenentwürfe, kostenlos für einzelne Projekte. Wer eine Agentur beauftragt, bekommt die Entwürfe mit hoher Wahrscheinlichkeit hierin geliefert.

    kostenloser Tarif, Profi ab ca. 15 $/Monat Zu Figma
  3. Platz 3: Paperform

    Formulare

    Passt für: Anfrage- und Buchungsformulare mit Logik

    Formulare, die sich wie eine Seite lesen statt wie ein Amtsformular, mit bedingten Feldern und Zahlungsanbindung. Deutlich flexibler als die Formularfunktion der meisten Baukästen.

    ab ca. 24 $/Monat Zu Paperform
  4. Platz 4: Brevo

    E-Mail

    Passt für: Newsletter und automatische Bestätigungsmails

    Server in der EU, kostenloser Einstiegstarif, und beides in einem: Newsletterversand und die technischen Mails aus Formularen. Damit landen Anfragebestätigungen zuverlässiger als über den eigenen Webserver.

    kostenloser Tarif, bezahlt ab ca. 7 €/Monat Zu Brevo
  5. Platz 5: Unsplash

    Bilder

    Passt für: Kostenfreies Bildmaterial mit klarer Lizenz

    Große Bibliothek, verständliche Lizenzbedingungen, kein Konto nötig. Für Schlüsselbilder trotzdem eigene Aufnahmen einplanen – die bekannten Motive erkennt man inzwischen.

    kostenlos Zu Unsplash

Wie diese Liste zustande kommt

Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Tools & Ressourcen behandelt, nicht nach Vergütung. Einzelne Ziele sind Partnerlinks: wird darüber ein Vertrag geschlossen, fließt eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht, und die Reihenfolge ändert sich dadurch auch nicht – auf mehreren Plätzen stehen Anbieter ohne Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.

Kosten & Preise

Die günstigen Wege, nach Preis sortiert

Wenn das Budget die Entscheidung bestimmt, sieht die Rangfolge anders aus als bei der Systemfrage. Sortiert nach dem, was in den ersten zwölf Monaten tatsächlich abfließt, inklusive Domain und Postfach.

  1. Platz 1: IONOS MyWebsite

    Günstigster Gesamtpreis

    Passt für: Kleine Betriebsseite mit allem Nötigen

    Im Aktionsjahr die niedrigsten Gesamtkosten inklusive Domain und Postfach. Entscheidend ist der Preis ab dem zweiten Jahr – der steht im Kleingedruckten und gehört vor der Buchung nachgerechnet.

    ab ca. 1 €/Monat im Einstiegsjahr Zu IONOS MyWebsite
  2. Platz 2: Hostinger Website Builder

    Niedrigster Monatspreis

    Passt für: Wer mehrere Jahre im Voraus zahlen kann

    Der niedrigste Grundpreis im Vergleich, allerdings nur bei Vorauszahlung über 24 bis 48 Monate. Bei monatlicher Zahlung verschwindet der Vorteil vollständig.

    ab ca. 3 €/Monat bei langer Laufzeit Zu Hostinger Website Builder
  3. Platz 3: ALL-INKL

    Günstigstes CMS-Hosting

    Passt für: Selbstbau mit WordPress statt Baukasten

    Unter fünf Euro im Monat für ein Paket, auf dem sich ein vollwertiges CMS betreiben lässt. Die Ersparnis gegenüber dem Baukasten bezahlt man mit Eigenverantwortung für Updates und Backups.

    ab ca. 4,95 €/Monat Zu ALL-INKL
  4. Platz 4: STRATO Homepage-Baukasten

    Kalkulierbar

    Passt für: Wer keine Preissprünge nach dem ersten Jahr will

    Nicht der günstigste Einstieg, dafür weniger Abstand zwischen Aktions- und Folgepreis. Über drei Jahre gerechnet liegt das Ergebnis dichter beieinander, als der erste Blick vermuten lässt.

  5. Platz 5: Wix

    Teuerster im Feld

    Passt für: Wer Gestaltungsfreiheit über den Preis stellt

    Steht hier bewusst auf dem letzten Platz: der höchste Monatspreis der fünf, und Funktionen wie eigene Domain oder Werbefreiheit hängen am Tarif. Gerechtfertigt, wenn die freie Gestaltung den Ausschlag gibt.

    ab ca. 13 €/Monat Zu Wix

Wie diese Liste zustande kommt

Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Kosten & Preise behandelt, nicht nach Vergütung. Einzelne Ziele sind Partnerlinks: wird darüber ein Vertrag geschlossen, fließt eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht, und die Reihenfolge ändert sich dadurch auch nicht – auf mehreren Plätzen stehen Anbieter ohne Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.

Einige Links auf diesem Portal sind Empfehlungslinks. Wird darüber ein Vertrag geschlossen, erhält IDA Webdesign unter Umständen eine Vergütung. Für Sie ändert sich am Preis nichts, und die Bewertung eines Anbieters hängt nicht davon ab. Inhalte zu Recht und Datenschutz sind allgemeine Orientierung und keine Rechtsberatung.