Empfehlungen
Alle Ranglisten an einer Stelle
Zwölf Themenwelten, je fünf Plätze, 47 Anbieter insgesamt. Sortiert wird nach dem Anwendungsfall des jeweiligen Bereichs. Bei 16 Zielen fließt eine Provision, bei den übrigen nicht – beides steht an der jeweiligen Liste.
Wozu diese Seite
Jede Themenwelt dieses Portals endet in einer Rangliste. Wer nicht erst den ganzen Ratgeber lesen will, findet hier alle zwölf nebeneinander. Die Begründungen stehen an jedem Platz, weil eine Rangfolge ohne Begründung nichts wert ist.
Ein Teil der Ziele sind Partnerlinks. Kommt darüber ein Vertrag zustande, fließt eine Provision, und der Preis bleibt für Sie derselbe. Auf welchen Plätzen das der Fall ist, steht unter der jeweiligen Liste. Auf zahlreichen Plätzen stehen Anbieter, mit denen keinerlei Vergütungsverhältnis besteht – anders ließe sich eine Rangfolge auch nicht ehrlich aufstellen. Wie sich das Portal finanziert, steht auf Über das Portal. Preisangaben Stand 28.07.2026.
Die fünf Wege zur ersten eigenen Seite
Wer selbst baut, entscheidet sich faktisch zwischen fünf Systemen. Sortiert ist nach dem Verhältnis aus Einstiegshürde, laufenden Kosten und dem, was am Ende dabei herauskommt.
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Platz 1: IONOS MyWebsite
Beste GesamtwahlPasst für: Betriebe, die eine solide Visitenkarte im Netz brauchen
Deutscher Anbieter, deutschsprachiger Support am Telefon, Domain und Postfach im Paket. Der Editor ist nicht der eleganteste, dafür kommt man ohne Vorwissen zu einer vollständigen Seite. Nach dem Aktionsjahr steigt der Preis deutlich – das gehört in die Kalkulation.
ab ca. 1 €/Monat im Einstiegsjahr Zu IONOS MyWebsite -
Platz 2: Wix
Größte AuswahlPasst für: Projekte, die schnell aussehen sollen wie etwas
Die größte Vorlagenbibliothek des Marktes und der freieste Editor. Der Preis dafür: eine Vorlage lässt sich nachträglich nicht mehr tauschen, und ein Export der Inhalte ist praktisch nicht vorgesehen.
ab ca. 13 €/Monat Zu Wix -
Platz 3: Hostinger Website Builder
Günstigster EinstiegPasst für: Kleine Budgets mit Bereitschaft zu langer Laufzeit
Der niedrigste Monatspreis im Feld, allerdings nur bei Vorauszahlung über mehrere Jahre. Solide Ladezeiten, KI-Assistenz beim Aufsetzen, Support auf Deutsch vorhanden, aber dünner als bei den deutschen Anbietern.
ab ca. 3 €/Monat bei langer Laufzeit Zu Hostinger Website Builder -
Platz 4: STRATO Homepage-Baukasten
Deutscher ServerstandortPasst für: Wer Rechnung, Support und Server im Inland will
Funktional unauffällig, aber vollständig: Vorlagen, Rechtstext-Assistent, Serverstandort Deutschland. Die richtige Wahl, wenn der Datenschutzbeauftragte mitliest und Englisch im Support keine Option ist.
ab ca. 5 €/Monat Zu STRATO Homepage-Baukasten -
Platz 5: Squarespace
Für den DesignanspruchPasst für: Portfolios, Studios, alles mit visuellem Anspruch
Die durchdachtesten Vorlagen im Vergleich, Typografie und Weißraum sitzen ohne Nacharbeit. Dafür US-Anbieter, englischsprachiger Support und der höchste Grundpreis im Feld.
ab ca. 16 €/Monat Zu Squarespace
Wie diese Liste zustande kommt
Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Website erstellen behandelt, nicht nach Vergütung. Einzelne Ziele sind Partnerlinks: wird darüber ein Vertrag geschlossen, fließt eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht, und die Reihenfolge ändert sich dadurch auch nicht – auf mehreren Plätzen stehen Anbieter ohne Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.
Baukästen im direkten Vergleich
Die Systemwahl entscheidet über Jahre, nicht über Wochen. Entscheidend ist deshalb weniger der Editor als die Frage, was passiert, wenn das Projekt in drei Jahren woanders hin soll.
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Platz 1: Wix
MarktführerPasst für: Wer maximale gestalterische Freiheit ohne Code will
Freier Editor, riesiger App-Markt, alles aus einer Hand. Der Lock-in ist allerdings der härteste im Feld: Vorlagenwechsel unmöglich, Inhaltsexport nur rudimentär. Wer das akzeptiert, bekommt das umfangreichste System.
ab ca. 13 €/Monat Zu Wix -
Platz 2: Jimdo
Einfachster EinstiegPasst für: Einzelunternehmen und kleine Betriebe ohne Technikaffinität
Deutscher Anbieter aus Hamburg, der geführte Modus baut aus wenigen Antworten eine fertige Seite. Genau deshalb stößt man auch schnell an Grenzen, sobald individuelle Layouts gefragt sind.
ab ca. 9 €/Monat Zu Jimdo -
Platz 3: IONOS MyWebsite
Bestes PaketPasst für: Wer Domain, Postfach und Seite in einer Rechnung will
Weniger Designfreiheit als Wix, dafür das rundere Gesamtpaket samt Rechtstexten und Telefon-Support. Für Betriebsseiten mit klarem Zweck ist das häufig die pragmatischere Antwort.
ab ca. 1 €/Monat im Einstiegsjahr Zu IONOS MyWebsite -
Platz 4: Squarespace
DesignqualitätPasst für: Kreative Berufe, Gastronomie, Veranstaltungsorte
Vorlagen auf Agenturniveau und ein Redaktionssystem, das Bilder ernst nimmt. Rechnet sich, wenn das Aussehen ein Verkaufsargument ist, und lohnt sonst kaum.
ab ca. 16 €/Monat Zu Squarespace -
Platz 5: Webflow
Für ProfisPasst für: Designer und Entwicklerinnen mit Layout-Anspruch
Kein Baukasten im üblichen Sinn, sondern eine visuelle Oberfläche über HTML und CSS. Extrem sauberer Code, aber eine Lernkurve, die für Selbstbauer ohne Vorkenntnisse zu steil ist.
ab ca. 14 $/Monat Zu Webflow
Wie diese Liste zustande kommt
Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Baukasten & CMS behandelt, nicht nach Vergütung. Einzelne Ziele sind Partnerlinks: wird darüber ein Vertrag geschlossen, fließt eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht, und die Reihenfolge ändert sich dadurch auch nicht – auf mehreren Plätzen stehen Anbieter ohne Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.
Womit tatsächlich gestaltet wird
Für Layout, Farbe und Typografie braucht es kein teures Werkzeug. Diese fünf decken den gesamten Weg vom ersten Entwurf bis zum fertigen Asset ab, vier davon kostenlos.
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Platz 1: Figma
Der StandardPasst für: Entwürfe, die später jemand umsetzen soll
Praktisch jede Agentur und jedes Produktteam arbeitet damit. Der kostenlose Tarif reicht für einzelne Projekte vollständig aus, und Entwürfe lassen sich als Link teilen statt als PDF verschicken.
kostenloser Tarif, Profi ab ca. 15 $/Monat Zu Figma -
Platz 2: Canva
Ohne VorkenntnissePasst für: Grafiken, Social-Media-Bilder, schnelle Entwürfe
Vorlagenbasiert statt frei, dafür ohne Einarbeitung nutzbar. Für Websites nur bedingt geeignet, für alles drumherum die schnellste Lösung.
kostenloser Tarif, Pro ab ca. 12 €/Monat Zu Canva -
Platz 3: Coolors
FarbsystemePasst für: Farbpaletten, die auch im Kontrast bestehen
Erzeugt Paletten in Sekunden und prüft die Kontrastwerte gleich mit. Genau der Schritt, der beim Selbstbau am häufigsten übersprungen wird und später im Barrierefreiheits-Check auffällt.
kostenlos, Pro ab ca. 3 €/Monat Zu Coolors -
Platz 4: Google Fonts
SchriftenPasst für: Lizenzfreie Schriften für Web und Druck
Die größte frei nutzbare Schriftbibliothek. Wichtig: die Dateien herunterladen und selbst ausliefern statt vom Google-Server einbinden – sonst wird aus einer Designfrage ein Datenschutzproblem.
kostenlos Zu Google Fonts -
Platz 5: Unsplash
BildmaterialPasst für: Stimmungsbilder ohne Lizenzkosten
Große, kostenfrei nutzbare Fotobibliothek mit klarer Lizenz. Der Haken ist die Verbreitung: dieselben Motive stehen auf tausenden Seiten, für Schlüsselbilder lohnen eigene Aufnahmen.
kostenlos Zu Unsplash
Wie diese Liste zustande kommt
Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Webdesign-Grundlagen behandelt, nicht nach Vergütung. In diesem Bereich steht hinter keinem der fünf Ziele ein Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.
Hosting-Anbieter im Vergleich
Hosting entscheidet über Ladezeit, Erreichbarkeit und Datenschutz und ist gleichzeitig die Position, an der am häufigsten falsch gespart wird. Alle fünf betreiben ihre Server in Deutschland.
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Platz 1: Raidboxes
TestsiegerPasst für: Geschäftskritische WordPress-Seiten
Managed WordPress aus Münster: Updates, Backups, Staging und Sicherheit laufen mit, ohne dass jemand daran denken muss. Teurer als klassisches Webhosting, aber die Stunden, die es spart, kosten mehr.
ab ca. 9 €/Monat Zu Raidboxes -
Platz 2: HostPress
Bester SupportPasst für: Projekte, bei denen ein Ausfall Geld kostet
Der schnellste und kompetenteste Support im Feld, deutschsprachig und tatsächlich technisch. Der höchste Einstiegspreis im Vergleich – gerechtfertigt bei Seiten, die Umsatz tragen, überzogen für einen Blog.
ab ca. 22 €/Monat Zu HostPress -
Platz 3: ALL-INKL
Preis-LeistungPasst für: Kleine bis mittlere Projekte mit eigenem CMS
Klassisches Webhosting ohne Managed-Aufschlag, seit Jahren stabil und mit deutschem Serverstandort. Updates, Backups und Sicherheit bleiben dabei in der eigenen Verantwortung.
ab ca. 4,95 €/Monat Zu ALL-INKL -
Platz 4: dogado
Für UnternehmenPasst für: Betriebe mit mehreren Domains und Postfächern
Breites Paketangebot vom einfachen Webhosting bis zum Server, deutscher Anbieter mit passender Rechnungsstellung. Der Funktionsumfang übersteigt bei kleinen Projekten den Bedarf.
ab ca. 5,99 €/Monat Zu dogado -
Platz 5: webgo
Solider EinstiegPasst für: Erste eigene Seite mit CMS statt Baukasten
Hamburger Anbieter mit ordentlicher Performance und verständlicher Oberfläche. Gute Wahl, wenn der Schritt vom Baukasten zum selbst verwalteten CMS ansteht, ohne gleich Managed-Preise zu zahlen.
ab ca. 7,95 €/Monat Zu webgo
Wie diese Liste zustande kommt
Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Hosting & Domains behandelt, nicht nach Vergütung. Einzelne Ziele sind Partnerlinks: wird darüber ein Vertrag geschlossen, fließt eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht, und die Reihenfolge ändert sich dadurch auch nicht – auf mehreren Plätzen stehen Anbieter ohne Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.
Themes, Builder und die zwei Pflicht-Plugins
Plätze eins bis drei sind die Grundlage, auf der die Seite steht, Platz vier und fünf die beiden Erweiterungen, an denen später fast jedes Projekt nicht vorbeikommt. Alles andere lässt sich nachrüsten.
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Platz 1: Divi
MeistgenutztPasst für: Wer viele Seiten selbst bauen und pflegen will
Theme und Pagebuilder in einem, mit einer Lizenz für unbegrenzt viele Installationen. Das macht es für Betreiber mehrerer Projekte konkurrenzlos günstig. Der Preis ist eine spürbare Bindung: ohne Divi bleibt vom Layout wenig übrig.
89 $/Jahr, Lifetime möglich Zu Divi -
Platz 2: Avada
Größter FunktionsumfangPasst für: Einzelprojekte mit vielen Spezialanforderungen
Einmallizenz je Seite statt Abo und ein Umfang, der kaum Wünsche offen lässt. Genau daraus folgt aber auch das Gewicht: ohne konsequentes Aufräumen leidet die Ladezeit.
69 $ Einmallizenz je Seite Zu Avada -
Platz 3: GeneratePress
Schnellste BasisPasst für: Projekte, bei denen Core Web Vitals zählen
Sehr schlankes Theme, das sich mit jedem Builder kombinieren lässt und in Ladezeit-Messungen regelmäßig vorne liegt. Bringt bewusst wenig Design mit – das muss von woanders kommen.
kostenlos, Pro 59 $/Jahr Zu GeneratePress -
Platz 4: UpdraftPlus
Pflicht: BackupsPasst für: Jede WordPress-Installation ohne Managed-Hosting
Automatische Sicherungen in den eigenen Cloud-Speicher, Wiederherstellung per Klick. Die kostenlose Version deckt den Normalfall ab. Wer bei Managed-Hosting ist, hat das bereits und braucht es nicht doppelt.
kostenlos, Premium ab ca. 70 $/Jahr Zu UpdraftPlus -
Platz 5: WPML
Pflicht: MehrsprachigkeitPasst für: Seiten mit zweiter oder dritter Sprache
Der etablierte Weg zu mehrsprachigen WordPress-Seiten inklusive sauberer hreflang-Auszeichnung. Vor der Entscheidung ehrlich prüfen, ob die zweite Sprache wirklich gepflegt wird – halbe Übersetzungen schaden mehr, als sie nützen.
ab ca. 39 $/Jahr Zu WPML
Wie diese Liste zustande kommt
Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich WordPress behandelt, nicht nach Vergütung. Einzelne Ziele sind Partnerlinks: wird darüber ein Vertrag geschlossen, fließt eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht, und die Reihenfolge ändert sich dadurch auch nicht – auf mehreren Plätzen stehen Anbieter ohne Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.
Shopsysteme im Vergleich
Ein Shop ist eine Website mit erheblich mehr Pflichten. Die Systemwahl entscheidet, wie viel davon das System übernimmt und wie viel am Betreiber hängen bleibt.
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Platz 1: Shopify
Schnellster StartPasst für: Wer in Tagen statt Monaten verkaufen will
Hosting, Zahlung, Versandanbindung und App-Markt aus einer Hand, live in unter einem Tag. Für den deutschen Markt muss die Rechtssicherheit über Apps und Konfiguration nachgezogen werden – das ist Aufwand, aber kein Hindernis.
ab ca. 27 €/Monat Zu Shopify -
Platz 2: Shopware
Deutscher StandardPasst für: Wachsende Shops mit eigenen Prozessen
In Deutschland entwickelt, rechtlich von Haus aus näher an der hiesigen Praxis und in der Community-Version kostenfrei. Dafür braucht es technische Begleitung, allein läuft das System nicht.
Community-Version kostenlos, Cloud ab ca. 79 €/Monat Zu Shopware -
Platz 3: IONOS eCommerce
Für kleine SortimentePasst für: Ein paar Dutzend Produkte neben dem Hauptgeschäft
Shop, Hosting und Rechtstexte in einem deutschen Paket mit Telefon-Support. Reicht für überschaubare Sortimente vollständig aus und ist deutlich günstiger als eine eigene Plattform.
ab ca. 5 €/Monat Zu IONOS eCommerce -
Platz 4: WooCommerce
Shop als ErgänzungPasst für: Bestehende WordPress-Seiten mit Verkaufsabsicht
Die naheliegende Wahl, wenn die Seite schon auf WordPress läuft. Der Grundpreis von null täuscht: Zahlungsarten, Versand und Rechtssicherheit kommen über kostenpflichtige Erweiterungen dazu.
kostenlos, Erweiterungen kostenpflichtig Zu WooCommerce -
Platz 5: Gambio
RechtssicherheitPasst für: Händler ohne technische Begleitung
Deutscher Anbieter mit dem Anspruch, die Pflichtangaben ab Werk richtig zu haben, inklusive Anbindung an die üblichen Marktplätze. Gestalterisch das konservativste System im Feld.
ab ca. 25 €/Monat Zu Gambio
Wie diese Liste zustande kommt
Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Onlineshop behandelt, nicht nach Vergütung. Einzelne Ziele sind Partnerlinks: wird darüber ein Vertrag geschlossen, fließt eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht, und die Reihenfolge ändert sich dadurch auch nicht – auf mehreren Plätzen stehen Anbieter ohne Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.
Messen, dann optimieren
Ladezeit lässt sich nicht schätzen. Diese fünf decken den ganzen Weg ab: erst messen, dann die beiden Stellschrauben bedienen, an denen tatsächlich Sekunden hängen.
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Platz 1: PageSpeed Insights
Erste MessungPasst für: Der Ausgangswert, auf den sich alle beziehen
Kostenlos, direkt von Google und mit echten Nutzerdaten, sofern genug Traffic vorhanden ist. Wichtig: der Punktwert ist eine Momentaufnahme, entscheidend sind LCP, INP und CLS darunter.
kostenlos Zu PageSpeed Insights -
Platz 2: Raidboxes
Größter HebelPasst für: Seiten, die trotz Optimierung langsam bleiben
Wenn Bilder komprimiert und Skripte aufgeräumt sind und die Antwortzeit trotzdem hoch bleibt, liegt es am Server. Ein Wechsel auf Managed-Hosting bringt an dieser Stelle mehr als jedes weitere Plugin.
ab ca. 9 €/Monat Zu Raidboxes -
Platz 3: GTmetrix
DetailanalysePasst für: Die Frage, welche Datei genau bremst
Wasserfalldiagramm über alle geladenen Ressourcen. Zeigt in einem Blick, ob das Problem an Bildern, Schriften oder einem einzelnen Skript hängt.
kostenlos, Pro ab ca. 4 $/Monat Zu GTmetrix -
Platz 4: Cloudflare
AuslieferungPasst für: Internationale Reichweite und Grundschutz
CDN, Caching und Basisschutz im kostenlosen Tarif. Der Nutzen wächst mit der geografischen Streuung der Besucher; für rein regionale Seiten ist der Gewinn klein.
kostenloser Tarif, Pro ab ca. 20 $/Monat Zu Cloudflare -
Platz 5: WebPageTest
GegenprobePasst für: Messungen aus definierten Standorten und Netzen
Erlaubt Tests aus wählbaren Regionen und unter gedrosselter Mobilverbindung. Der Realitätscheck für Seiten, die im Büro-WLAN immer schnell wirken.
kostenlos in der Basisnutzung Zu WebPageTest
Wie diese Liste zustande kommt
Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Performance behandelt, nicht nach Vergütung. Einzelne Ziele sind Partnerlinks: wird darüber ein Vertrag geschlossen, fließt eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht, und die Reihenfolge ändert sich dadurch auch nicht – auf mehreren Plätzen stehen Anbieter ohne Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.
SEO-Tools im Vergleich
Für die ersten Monate reicht die kostenlose Search Console. Sobald es um Wettbewerber, Keyword-Potenziale und technische Fehler in größerem Umfang geht, führt an einem der folgenden Werkzeuge wenig vorbei.
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Platz 1: Semrush
Größter FunktionsumfangPasst für: Wettbewerbsanalyse und Keyword-Recherche in einem
Deckt Recherche, Rank-Tracking, technische Audits und Wettbewerbsvergleich in einer Oberfläche ab. Der Preis ist für Einzelprojekte hoch, für Agenturen und mehrere Domains dagegen schnell gerechtfertigt.
ab ca. 139 $/Monat Zu Semrush -
Platz 2: Ahrefs
Beste LinkdatenPasst für: Backlink-Analyse und Wettbewerbsprofile
Der belastbarste Index für Verweise fremder Seiten. Wer wissen will, warum ein Wettbewerber vorne steht, findet es hier am ehesten. Die Keyword-Daten sind gut, aber nicht der eigentliche Grund für dieses Werkzeug.
ab ca. 129 $/Monat Zu Ahrefs -
Platz 3: Sistrix
Deutscher MarktPasst für: Sichtbarkeit im deutschsprachigen Raum
Der Sichtbarkeitsindex ist im deutschen Markt die verbreitetste Vergleichsgröße und die Datenbasis hier dichter als bei den US-Werkzeugen. Modulweise Abrechnung, was den Einstieg günstiger macht.
ab ca. 99 €/Monat je Modul Zu Sistrix -
Platz 4: Screaming Frog SEO Spider
Technische PrüfungPasst für: Weiterleitungen, Titles, defekte Links finden
Crawlt die eigene Seite lokal und findet in Minuten, was in Monaten aufgelaufen ist. Bis 500 Adressen kostenlos, was für die meisten kleinen Seiten vollständig ausreicht.
bis 500 URLs kostenlos, Lizenz ca. 199 £/Jahr Zu Screaming Frog SEO Spider -
Platz 5: SE Ranking
Günstigster VollumfangPasst für: Kleine Budgets mit trotzdem allen Disziplinen
Deckt die gleichen Bereiche wie die großen Werkzeuge zu einem Bruchteil des Preises ab, mit erkennbar dünnerer Datenbasis. Für einzelne Projekte ein fairer Kompromiss.
ab ca. 55 $/Monat Zu SE Ranking
Wie diese Liste zustande kommt
Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich SEO-Grundlagen behandelt, nicht nach Vergütung. In diesem Bereich steht hinter keinem der fünf Ziele ein Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.
Werkzeuge für den Selbsttest
Automatische Prüfungen finden nach übereinstimmender Einschätzung rund ein Drittel der Barrieren. Die restlichen zwei Drittel braucht Handarbeit – deshalb stehen hier zwei manuelle Verfahren mit in der Liste.
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Platz 1: WAVE
Erster ÜberblickPasst für: Der schnellste Einstieg ohne Installation
Prüft eine Seite direkt im Browser und markiert Fehler visuell im Layout. Gut geeignet, um überhaupt ein Gefühl dafür zu bekommen, wo die Probleme liegen.
kostenlos Zu WAVE -
Platz 2: axe DevTools
Genauester AutomatPasst für: Systematische Prüfung während der Entwicklung
Die verlässlichste automatische Prüfung, mit klarer Zuordnung zu den WCAG-Kriterien und wenig Fehlalarmen. Läuft als Browser-Erweiterung direkt an der eigenen Seite.
Browser-Erweiterung kostenlos Zu axe DevTools -
Platz 3: Lighthouse
Schon installiertPasst für: Regelmäßige Kontrolle ohne Zusatzwerkzeug
In jedem Chrome enthalten und deshalb der Test, den man tatsächlich wiederholt. Der Accessibility-Wert ist grob, aber als Trendlinie über die Zeit brauchbar.
kostenlos, in Chrome enthalten Zu Lighthouse -
Platz 4: Colour Contrast Analyser
KontrastePasst für: Der häufigste Mangel überhaupt
Misst Kontrastwerte per Pipette, auch auf Bildern und Verläufen, wo automatische Prüfungen aussteigen. Zu geringe Kontraste sind der mit Abstand häufigste Befund auf deutschen Websites.
kostenlos Zu Colour Contrast Analyser -
Platz 5: NVDA
Der ehrliche TestPasst für: Prüfen, ob die Seite ohne Blick nutzbar ist
Kostenloser Screenreader für Windows. Eine halbe Stunde damit über die eigene Seite zeigt mehr als jede automatische Prüfung – vor allem, ob die Reihenfolge der Inhalte überhaupt Sinn ergibt.
kostenlos Zu NVDA
Wie diese Liste zustande kommt
Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Barrierefreiheit behandelt, nicht nach Vergütung. In diesem Bereich steht hinter keinem der fünf Ziele ein Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.
Werkzeuge für die Pflichtseiten
Keines dieser Werkzeuge ersetzt Rechtsberatung. Sie nehmen aber den Teil ab, der reine Fleißarbeit ist: Einwilligungen technisch sauber einsammeln und die Standardtexte auf aktuellem Stand halten.
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Platz 1: Borlabs Cookie
Der StandardPasst für: WordPress-Seiten mit Analyse oder eingebetteten Inhalten
Blockiert Skripte tatsächlich vor der Einwilligung, statt sie nur zu verstecken – genau daran scheitern die meisten selbst gebauten Banner. Deutscher Anbieter, deutschsprachige Dokumentation.
ab ca. 49 €/Jahr Zu Borlabs Cookie -
Platz 2: Real Cookie Banner
Stärkste AlternativePasst für: Wer eine brauchbare kostenlose Variante sucht
Deckt in der freien Version bereits mehr ab als die meisten Mitbewerber und pflegt eine große Vorlagenbibliothek für bekannte Dienste. Ebenfalls deutscher Anbieter.
kostenlos, Pro ab ca. 49 €/Jahr Zu Real Cookie Banner -
Platz 3: eRecht24
TextePasst für: Impressum und Datenschutzerklärung erstellen
Die verbreitetsten Generatoren im deutschsprachigen Raum, in der Basisversion kostenfrei. Die Premium-Variante hält die Texte bei Gesetzesänderungen nach – der eigentliche Wert, denn veraltete Texte sind der Normalfall.
Generatoren kostenlos, Premium kostenpflichtig Zu eRecht24 -
Platz 4: Complianz
Für internationale SeitenPasst für: Projekte mit Besuchern außerhalb der EU
Unterscheidet nach Herkunftsregion und spielt jeweils die passende Einwilligung aus. Sinnvoll, sobald neben der DSGVO weitere Regelwerke greifen, sonst unnötig komplex.
kostenlos, Premium ab ca. 49 €/Jahr Zu Complianz -
Platz 5: ALL-INKL
ServerstandortPasst für: Auftragsverarbeitung ohne Drittlandtransfer
Der Hoster ist der erste Auftragsverarbeiter jeder Website. Ein deutscher Anbieter mit Server im Inland und einem AV-Vertrag zum Herunterladen erspart die gesamte Diskussion über Drittlandtransfers.
ab ca. 4,95 €/Monat Zu ALL-INKL
Wie diese Liste zustande kommt
Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Recht & Datenschutz behandelt, nicht nach Vergütung. Einzelne Ziele sind Partnerlinks: wird darüber ein Vertrag geschlossen, fließt eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht, und die Reihenfolge ändert sich dadurch auch nicht – auf mehreren Plätzen stehen Anbieter ohne Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.
Die fünf Werkzeuge, die tatsächlich gebraucht werden
Werkzeuglisten sind schnell zu lang. Das hier ist die kurze Fassung: gestalten, Bilder beschaffen, Anfragen entgegennehmen, Nachrichten verschicken. Mehr braucht ein normales Webprojekt nicht.
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Platz 1: Canva
Ohne EinarbeitungPasst für: Grafiken, Social-Media-Bilder, kleine Layouts
Der kostenlose Tarif deckt den Alltag ab, die Vorlagen nehmen die Gestaltungsentscheidung ab. Für Websites zu unflexibel, für alles daneben das schnellste Werkzeug.
kostenloser Tarif, Pro ab ca. 12 €/Monat Zu Canva -
Platz 2: Figma
Für echte EntwürfePasst für: Layouts, die jemand anders umsetzen soll
Der Branchenstandard für Oberflächenentwürfe, kostenlos für einzelne Projekte. Wer eine Agentur beauftragt, bekommt die Entwürfe mit hoher Wahrscheinlichkeit hierin geliefert.
kostenloser Tarif, Profi ab ca. 15 $/Monat Zu Figma -
Platz 3: Paperform
FormularePasst für: Anfrage- und Buchungsformulare mit Logik
Formulare, die sich wie eine Seite lesen statt wie ein Amtsformular, mit bedingten Feldern und Zahlungsanbindung. Deutlich flexibler als die Formularfunktion der meisten Baukästen.
ab ca. 24 $/Monat Zu Paperform -
Platz 4: Brevo
E-MailPasst für: Newsletter und automatische Bestätigungsmails
Server in der EU, kostenloser Einstiegstarif, und beides in einem: Newsletterversand und die technischen Mails aus Formularen. Damit landen Anfragebestätigungen zuverlässiger als über den eigenen Webserver.
kostenloser Tarif, bezahlt ab ca. 7 €/Monat Zu Brevo -
Platz 5: Unsplash
BilderPasst für: Kostenfreies Bildmaterial mit klarer Lizenz
Große Bibliothek, verständliche Lizenzbedingungen, kein Konto nötig. Für Schlüsselbilder trotzdem eigene Aufnahmen einplanen – die bekannten Motive erkennt man inzwischen.
kostenlos Zu Unsplash
Wie diese Liste zustande kommt
Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Tools & Ressourcen behandelt, nicht nach Vergütung. Einzelne Ziele sind Partnerlinks: wird darüber ein Vertrag geschlossen, fließt eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht, und die Reihenfolge ändert sich dadurch auch nicht – auf mehreren Plätzen stehen Anbieter ohne Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.
Die günstigen Wege, nach Preis sortiert
Wenn das Budget die Entscheidung bestimmt, sieht die Rangfolge anders aus als bei der Systemfrage. Sortiert nach dem, was in den ersten zwölf Monaten tatsächlich abfließt, inklusive Domain und Postfach.
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Platz 1: IONOS MyWebsite
Günstigster GesamtpreisPasst für: Kleine Betriebsseite mit allem Nötigen
Im Aktionsjahr die niedrigsten Gesamtkosten inklusive Domain und Postfach. Entscheidend ist der Preis ab dem zweiten Jahr – der steht im Kleingedruckten und gehört vor der Buchung nachgerechnet.
ab ca. 1 €/Monat im Einstiegsjahr Zu IONOS MyWebsite -
Platz 2: Hostinger Website Builder
Niedrigster MonatspreisPasst für: Wer mehrere Jahre im Voraus zahlen kann
Der niedrigste Grundpreis im Vergleich, allerdings nur bei Vorauszahlung über 24 bis 48 Monate. Bei monatlicher Zahlung verschwindet der Vorteil vollständig.
ab ca. 3 €/Monat bei langer Laufzeit Zu Hostinger Website Builder -
Platz 3: ALL-INKL
Günstigstes CMS-HostingPasst für: Selbstbau mit WordPress statt Baukasten
Unter fünf Euro im Monat für ein Paket, auf dem sich ein vollwertiges CMS betreiben lässt. Die Ersparnis gegenüber dem Baukasten bezahlt man mit Eigenverantwortung für Updates und Backups.
ab ca. 4,95 €/Monat Zu ALL-INKL -
Platz 4: STRATO Homepage-Baukasten
KalkulierbarPasst für: Wer keine Preissprünge nach dem ersten Jahr will
Nicht der günstigste Einstieg, dafür weniger Abstand zwischen Aktions- und Folgepreis. Über drei Jahre gerechnet liegt das Ergebnis dichter beieinander, als der erste Blick vermuten lässt.
ab ca. 5 €/Monat Zu STRATO Homepage-Baukasten -
Platz 5: Wix
Teuerster im FeldPasst für: Wer Gestaltungsfreiheit über den Preis stellt
Steht hier bewusst auf dem letzten Platz: der höchste Monatspreis der fünf, und Funktionen wie eigene Domain oder Werbefreiheit hängen am Tarif. Gerechtfertigt, wenn die freie Gestaltung den Ausschlag gibt.
ab ca. 13 €/Monat Zu Wix
Wie diese Liste zustande kommt
Sortiert wird nach dem Anwendungsfall, den der Bereich Kosten & Preise behandelt, nicht nach Vergütung. Einzelne Ziele sind Partnerlinks: wird darüber ein Vertrag geschlossen, fließt eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht, und die Reihenfolge ändert sich dadurch auch nicht – auf mehreren Plätzen stehen Anbieter ohne Partnerprogramm. Preisangaben Stand 28.07.2026, ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Preis beim Anbieter.